Eine besondere Spezialität ist unser original Barbeque Smoker für spezielle Events im Ritter oder für Ihre Feier vor Ort!

In diesem archaisch anmutenden Gerät wird in der seitlichen Feuerbox ein Holzfeuer entfacht. Durch eine Öffnung gelangt die warme, rauchige Luft dieses Feuers in die geschlossene Garkammer, in der das Fleisch oder andere Zutaten auf einem Rost erwärmt werden. Ein Kamin am anderen Ende der Garkammer leitet Wärme und Rauch nach oben ab und sorgt dafür, dass ein Sog entsteht

Die Hitze im BBQ-Smoker lässt sich durch verschiedene Maßnahmen regulieren: So entscheidet bereits die Wahl des Holzes oder auch der Kohle (wenn es weniger rauchig schmecken soll), wie heiß das Feuer
brennt. Ein großes Feuer erzeugt natürlich mehr Hitze, als ein kleines. Über die Lüftungsklappen an der Feuerbox und am Kamin kann reguliert werden, wie viel Hitze in die Garkammer strömt. Dasselbe gilt für die Intensität des Rauches, der im Smoker – der Name verrät es bereits – eine entscheidende Rolle spielt.

Um beim BBQ den typischen Rauchgeschmack zu erreichen, sollte man möglichst aromatische Hölzer verwenden. Besonders mild und appetitlich sind beispielsweise Fruchthölzer, etwas herzhafter dagegen ist Walnussholz. Möchte man eine größere Hitze, verwendet man beispielsweise Eichenholz. Um den Rauch zu intensivieren, schließt man sowohl die Lüftungsklappen als auch die Feuerbox. Aufgrund der geringen Luftzirkulation bleibt die Temperatur niedrig und es entsteht sehr viel Rauch.

Die Idealtemperatur für das so genannte „warm Räuchern“ liegt bei 60 bis 90 Grad Celsius. Je tiefer die Temperatur ist, desto länger kann das Grillgut geräuchert werden – Fisch und Fleisch eignen sich dazu besonders gut.
Soll das Grillgut dagegen nur einen dezenten Rauchgeschmack erhalten, bleiben der Deckel der Feuerbox und die Lüftungsklappen offen. Bei Verwendung hochwertiger Holzkohle hingegen entsteht fast gar kein Rauch und somit auch kein Rauchgeschmack. Holzkohle wird deshalb vor allem bei sehr langen Kochzeiten verwendet
– nur zu Beginn und am Schluss wird dann etwas Holz oder „Smoking Chips“ (aromatische Holzspäne) auf die Glut gegeben, um das Fleisch mit dem entstehenden Rauch zu „würzen“.
Lange Garzeit, wenig Arbeit

Die Vorteile dieser Garmethode liegen auf der Hand: Das Fleisch muss nicht mehr überwacht oder gewendet werden, da es bei circa 100 bis 120 Grad Celsius rundherum gleichmäßig gegart wird. Die räumliche Trennung von Feuerbox und Garkammer verhindert, dass Fett oder Fleischsaft in die Glut tropfen kann. Diese Form des Barbecues macht wenig Arbeit und schmeckt ausgezeichnet. Vor allem große Fleischstücke lassen sich auf diese Weise sehr gut zubereiten,die wiederum auf einem klassischen Grill nur selten gelingen, da das Fleisch außen bereits zu trocken wird während es innen noch roh ist.

Genießen Sie diese außergewöhnliche Zubereitung bei unseren speziellen Events! Auch für Ihre Feiern kommen wir mit dem Smoker vor Ort!